Karikatur – DSW

Dirk hat mich spontan  gezeichnet! Ich bin begeistert! Es ist toll geworden, und ich hätte gerne ein paar Kilos weniger, ganz wie er es darstellt. Meinem Vater und Onkel sieht es auch ähnlich! So, als hättest du Zeit bei meiner Familie verbracht, Dirk. Du Künstler!

Der Tag der Tage

Heute ist geschichtsträchtig. Nach 7 Jahren Vorbereitung, Blut, Schweiß, Tränen, Lachen, und dem Höhepunkt Veröffentlichungs-Party letzte Woche, ist es soweit.

Pfeift ab zur Pause, steht auf vom Mittagstisch, guckt hoch von CandyCrush und drückt auf Pause bei Netflix:

Der Schwarze Wal ist draußen.

 

 

 

 

 

Ich möchte  ausflippen. Tue ich auch! Aber ein neues Abenteuer beginnt: Das Bestehen im Buchmarkt. Ich muss irgendwie verhindern, das der „Wal“ völlig ungelesen bleibt. Oder besser: Versuchen, den Erfolg zu erzielen, den der „Wal“ verdient. Wie viel das ist? Keine Ahnung, die Leser entscheiden. Also Ihr!

Was Ihr wissen solltet:

  1. Das Buch ist zunächst exklusiv auf Amazon erschienen. Als Ebook und als Taschenbuch. Das Ebook hat einen Einführungspreis von 0,99 Cent!
  2. WICHTIG: Wer es auf Amazon kauft und gelesen hat, den bitte ich dort um eine „Rezension“. Schreibt ein paar Worte und vergebt ein paar Sterne. Für mich als Selfpublisher sind Amazon-Feedbacks alles!
  3. In Berlin bekommt man auch ein Buch von mir direkt (und woanders  auch, wenn ich dort hinkomme).
  4. Gewinnspiel! Wer mir an post(at)tim-sarianidis.de schreibt, nimmt an der Verlosung von drei Taschenbüchern teil! Die originellste sowie witzigste Bewerbung gewinnt ebenso! Einsendeschluss: Freitag, 16.11., 18.00 MEZ. UPDATE: Gewinner sind benachrichtigt! Bücher gehen nächste Woche in die Post. Danke!
  5. Wer kein Kindle hat und kein Taschenbuch kaufen möchte: Es ist kein Problem, das Buch auf dem eigenen Gerät (PC, Ipad, etc.) zu lesen. Ihr braucht bloß die Kindle-App dazu (bitte beachtet Hinweise zum Datenschutz). Für Spezialisten: Man kann auch die Dateien wandeln und auf dem Tolino lesen.

Bei mir kribbelts. Enorm.

Keep you postet.

Buchrelease-Party! Ein Rausch …

Kurz und simpel: Es war super. Vielen Dank an alle Gäste, für ihre Geschenke,  für die Geduld, für alles. Unten eine Gallerie. Klicken um zu vergrößern!

 

 

 

 

 

Das Buch ist gedruckt!

Ich war wohl zu optimistisch. Von wegen mehr bloggen! Es wurde sogar etwas weniger! Und auch meine Videoshow konnte ich nicht ausbauen.
Ich habe unterschätzt, wie zeitfressend die anderen Aufgaben der Buchveröffentlichung (Buchdesign, Druckauftrag, Marketingvorbereitung etc.) sind.

Nicht ganz ohne!

Dafür aber darf ich stolz verkünden: Here it is!

Der Schwarze Wal – Das gedruckte Buch

Gedruckt liegt schon einmal vor! Und es sieht dank Grafikdesignerin Manu wunderbar aus.

Offiziell zu kaufen gibt es das Buch bei Amazon, ab Mitte des Monats, dem 14.11.!

Aber bis dahin melde ich mich noch ein paar Mal. Ganz bestimmt.

Off Topic

Zum 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, habe ich drüben ein paar Gedanken verfasst. Das hat zwar nichts direkt mit meinem Buch „Der Schwarze Wal“ zu tun. Aber es sind Themen, die mich als Autor bewegen und über die ich eines Tages schreiben will. Ich halte überhaupt Gesellschaft und Politik heutzutage für relevanter denn je.

Morgen geht’s dann hier weiter: Ich veröffentliche die Musik zum Buch.

Im Museum – Lesung

Im Museum Europäischer Kulturen bin ich am Sonntag zum ersten Mal aufgetreten.  Meine Lesung fand im (Sonder-) Ausstellungsraum statt, in dem die auch die Fotos über Thessaloniki ausgestellt waren.

 

 

Kuratorin Frau Doktor Ziehe gab eine Einführung, dann stellte sie mich vor, und los ging meine halbe Stunde.

 

 

Ich beschrieb die Stadt und ihre Einwohner um 1800 (alles war völlig anders als heute), erzählte, weshalb ich  überhaupt etwas über Thessaloniki zu sagen habe (Der Schwarze Wal spielt dort), und stellte meine intensive Recherche über die Geschichte vor. Mein Buch und die Ausstellung, das passte und ergänzte sich perfekt. Hier ein Ausschnitt meines Vortrags.

Nachdem ich einige Passagen aus dem Buch las, war die Zeit schon um.

Anschließend ging’s im Garten weiter. Griechisches Essen wurde serviert – es gab die besten Souvlaki seit Menschengedenken –, es wurde musiziert. (Wer auf die Musik steht: Die Band heißt Anonimi)

Griechischer Grill-Gott gart geiles Grillgut im Gegenlicht.

Ich schiebe einen vertiefenden Beitrag über den Bezug meines Buches zu Griechenland und Thessaloniki hinaus, einfach, weil es soviel zu sagen gibt. Thessaloniki hat nicht nur eine außergewöhnliche Stadtgeschichte, da gibt es auch meinen persönlichen Bezug. All das hat epische Ausmaße.
Dieses Thema muss daher noch einen Moment warten.