Frühling

Hier auf dem Blog ist es nach dem Winter merklich ruhiger geworden, normal nach der Veröffentlichung des Buchs. Wer weiter auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert meinen Newsletter. Oder meine Videos auf meinem Youtube-Kanal! Gibt es „Big News“ zum Schwarzen Wal, poste ich sie hier natürlich.

Wir sehen, hören und lesen uns! Einen wundervollen Frühling wünsche ich.


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  • ausgesuchte Linktipps (Filme, Bücher und Texte)
  • Updates vom neuen Roman-Projekt

Sicher keinen Spam also.

Wir lesen uns!!

 

 

 

News!

Dem Schwarzen Wal ist tatsächlich etwas Erfolg beschieden. Ich kann es kaum glauben und bedanke mich bei allen Lesern! Der Aktionspreis von 0,99 Euro für das E-Book besteht bis Ende des Jahres. Danach wird’s teurer, also zuschlagen!

Es gibt eine Leserunde auf Lovelybooks. Macht mit, gewinnt ein Buch und diskutiert mit!

Ich habe drüben, beim außergewöhnlichen Phantastikon einen Gastartikel schreiben dürfen, über Nerds, Phantastik und Fantasie. Es war mir eine Ehre. Ich kann die Arbeit, die in der Seite steckt, kaum ermessen. Wer Zeit hat, etwa über Weihnachten, der sollte sich dort  umsehen.

Es gibt einen neuen Song auf der Soundtrack-Seite, besser eine musikalische Idee. Ist nicht lang, aber schön geworden. Finde ich jedenfalls.

 

Depperte Dinge in „Das Boot – Die Serie“

Jetzt wird es nerdig, aber als U-Boot-Roman-Autor hilft’s ja nix: Die Schwächen, Fehler und Ungenauigkeiten der neuen U-Boot-Serie von Sky sind zu hahnebüchen, um sie den Machern durchgehen zu lassen. Trotz oder gerade wegen der teils unterhaltsamen Handlung wird geschlampt, was das Zeug hält. Im Folgenden liste ich daher einige Fehler „auf See“ auf – die historischen Verfehlungen der (seltsamen) Handlungen an Land schenke ich mir weitestgehend.
Für alle also, die die Serie gesehen haben, und interessiert sind an einem Abgleich: Viel Spaß. Für alle anderen: Vorsicht, Spoiler.

„Depperte Dinge in „Das Boot – Die Serie““ weiterlesen

Die neue Serie „Das Boot“

Die Kollegen vom TV haben den „Das Boot“-Mythos neu aufgelegt. Ich habe die erste Folge der neuen Sky-Serie gesehen (seit gestern auf Sky): Spannend, interessant, clevere Serie – und historisch leider belanglos.

Wenn man sich in einem Bereich sehr gut auskennt  und sieht, wie ungenau eine Umsetzung gelungen ist, wird man immer enttäuscht. Und ich kenne mich nunmal gut mit U-Booten aus.

Aber das ist gar nicht das Hauptproblem. Wenn man sich ein bisschen beschäftigt mit dem Erzählen von Geschichten, erkennt man bei Skys „Das Boot“, wie die Story bestimmten Regeln der Dramaturgie  folgt: Jede Figur hat, natürlich, natürlich, Konflikte. Alle zwei Minuten wendet sich irgendwas irgendwem entgegen. Das ist spannend, aber auch schematisch und letztlich unrealistisch.

Sky hat eine funktionierende, teure, fette Serie gewuppt – sie können stolz sein, die Kritiken sind größtenteils gut. Doch dreht sich schon wieder alles nur um Nazis. („In welchem Jahr sich eine deutsche anspruchsvolle Filmhandlung auch bewegt, es ist immer irgendwie 1933.“). Herrje.

(Disclaimer: Ich habe einen U-Bootroman geschrieben. Er hat mit dem Zweiten Weltkrieg nichts zu tun, ist (hoffentlich) auch unterhaltsam, und sicher nicht so bedeutungsschwanger.)

Karikatur – DSW

Dirk hat mich spontan  gezeichnet! Ich bin begeistert! Es ist toll geworden, und ich hätte gerne ein paar Kilos weniger, ganz wie er es darstellt. Meinem Vater und Onkel sieht es auch ähnlich! So, als hättest du Zeit bei meiner Familie verbracht, Dirk. Du Künstler!