„Der Schwarze Wal“ im Museum!

Ich darf mein Buch am kommenden Sonntag vorstellen, im Museum Europäischer Kulturen, was mich außerordentlich freut.

Dimitris Harissiadis

Der Hintergrund: Thessaloniki ist Themenschwerpunkt der diesjährigen Kulturtage im Museum.  „Der Schwarze Wal“ spielt zum Teil in der Stadt:  Meine moderne „U-Boot-Reisegruppe“ besucht das Thessaloniki von 1798.

Das Thema ist vom Museum gut gewählt: Eine solche bunte, tragische, aber auch spannende Stadtgeschichte ist rar.

Ein gesonderter Eintrag zu meinem Bezug zu Thessaloniki  folgt bald.

Wer also kann und in der Nähe wohnt, der mag ins Museum Europäischer Kulturen nach Dahlem kommen, am Sonntag, ab circa 14 Uhr. Ich lese nicht lange, dafür mit Hingabe! Ich bin Teil eines bunt gemischten Programms, inklusive griechischer Musik. Es ist der letzte Tag der Ausstellung.

 

Der schaurige Geist des Führers greift nach mir

Mein U-Boot, das ich im Roman beschreibe, basiert ja auf dem modernen Typ, dem deutschen Typ 212A, aber einiges habe ich umgeändert, rein der Dramaturgie wegen.
„Mein“ U-Boot hat zum Beispiel eine höhere Reichweite als die echten. Außerdem brauchte ich ein Beiboot, ein kleines Dingi, ein Schlauchboot, damit die Crew auch mal unkompliziert an Land kann. Ich stattete es mit einem leisen Elektromotor aus, damit es bei geheimen Einsätzen an der Küste nicht gehört werden kann. Geile Idee!

Dachte ich.

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