Das Buch

 

In der ersten Sekunde ihres Tauchunfalls flackerte das Licht und erlosch dann, aber Martin Krause war arglos. Er dachte sich nichts dabei. Das Licht würde sicher gleich wieder angehen.
In der zweiten Sekunde bewegte sich U 45 ruckartig vorwärts. Es hüpfte geradezu mehrere Meter, als schleuderte ein Riese das U-Boot weg. Martin Krause fiel um, wie alle anderen, die standen. Er vernahm Schreie und das Rauschen des Wassers an der Außenhülle des U-Boots. Jetzt bekam Krause Angst.
In der dritten Sekunde landete er auf dem Boden. Über ihn stolperten andere. Alles war schwarzes Chaos, Gebrüll, Panik.

„Der Schwarze Wal“ handelt von modernen Menschen in einer surrealen Zeitreise, die sich einer vorindustriellen Zeit – und auch sich selbst – stellen müssen: Das moderne deutsche U-Boot U 45 irrt durch das Mittelmeer des 18. Jahrhunderts. Anders ausgedrückt: Das Boot trifft auf Jules Verne.

Ein großes Abenteuer auf See und an Land – hoffentlich spannend,  nachdenklich und komisch. „Der Schwarze Wal“ – circa 315 Seiten, erscheint im Herbst 2018. 

Sie fuhren die Südküste Zyperns ab, spähten sie aus und beratschlagten, wie sie an Proviant herankommen könnten. Doch bald erstarb die Diskussion. Insgeheim hatten sie gehofft, sie gar nicht erst führen zu müssen, weil sich der Spuk irgendwie in Luft auflösen würde. Stattdessen sichteten sie Galeeren.

Auf der Webseite gibt es allerlei rund ums Buch – den Soundtrack, Hintergründe und Video-Clips. Darüber hinaus: Wer interessiert ist an Geschichten über Geschichte, U-Boote, Seefahrt, das Schreiben an sich und vieles mehr, ist hier richtig und willkommen.